NetCeiver
Blockschaltbild
Ext. Multitunerlösung
mit G-Bit LAN Anbindung für PC
DVB-spezifische Entwicklungen und Updates für die
Avantgarde Serie kommen somit auch OEM-Partnern
zugute. Erweiterungen und Modifikationen durch
OEM-Partner sind im Referenzdesign ausdrücklich
vorgesehen. Bei Bedarf kann vor allem im rasch an
Bedeutung gewinnenden Pay-TV-Sektor nachgelegt
werden: ein dritter CI-Slot ist vorgesehen,
zusätzlich sind zwei optionale SmartCard-Lesegeräte
re-alisierbar. Ein weiterer Vorteil im OEM-Geschäft
ist die flexible FPGA-Technologie neue
Hardwarefunktionen können durch
Software-Aktualisierung nachgerüstet werden. Ein
freier PCI-Steckplatz erlaubt weitergehende
Veränderungen des Produkts, beispielsweise durch
den Einsatz einer Hardware-Decoder-Karte zur
Entlastung der CPU im PC des Anwenders. Für
Steuerungszwecke oder externe Displays steht eine
serielle Schnittstelle zur Verfügung. Das
verwendete μCLinux Betriebssystem startet von einer
SD-/MMC-Karte und kann auf eine 32-Bit-CPU sowie
64MB DDR-Arbeitsspeicher zurückgreifen.
Der NetCeiver ist Teil der aktuellen DVB-Offensive.
Die verwendete Technik kommt ebenfalls in den
Geräten der neuen ReelBox Avantgarde Serie zum
Einsatz. Im Gegensatz zur ReelBox handelt es sich
beim NetCeiver um ein OEM-Produkt. DVB-spezifische
Entwicklungen und Updates für die Avantgarde Serie
kommen somit auch OEM-Partnern zugute.
Erweiterungen und Modifikationen durch OEM-Partner
sind im Referenzdesign ausdrücklich vorgesehen. Bei
Bedarf kann vor allem im rasch an Bedeutung
gewinnenden Pay-TV-Sektor nachgelegt werden: ein
dritter CI-Slot ist vorgesehen, zusätzlich sind
zwei optionale SmartCard-Lesegeräte realisierbar.
Ein weiterer Vorteil im OEM-Geschäft ist die
flexible FPGA-Technologie neue Hardwarefunktionen
können durch Software-Aktualisierung nachgerüstet
werden. Ein freier PCI-Steckplatz erlaubt
weitergehende Veränderungen des Produkts,
beispielsweise durch den Einsatz einer
Hardware-Decoder-Karte zur Entlastung der CPU im PC
des Anwenders. Für Steuerungs-zwecke oder externe
Displays steht ein serielle Schnittstelle zur
Verfügung. Das verwendete μCLinux Betriebssystem
startet von einer SD-/MMC-Karte und kann auf eine
32-Bit-CPU sowie 64MB DDR-Arbeitsspeicher
zurückgreifen.